Archiv für den Monat: April 2012

DEAD HEAD DOWN demontieren in Osnabrück und Essen eure Ohren!

Nach einer fulminanten Release-Show (Fotos) ziehen die Münsteraner Thrash-Barden DEAD HEAD DOWN durch die Lande um euch das neue Album ‚Blutrodung‘ nahe zu legen und dabei eure Gehörgänge zu demontieren! Die Tour läuft bereits, bisher zog das Rudel bestehend aus GROWN COLD, HATEDOTCOM, BLEEDING HEAVEN und den bereits erwähnten Fleischwölfen DADDY DOWN durch Arnheim. Als nächstes folgen morgen der Ostbunker in Osnabrück, dann Ahaus (Logo) und zum Schluss wird der Panic Room in Essen zerlegt.
Infos zu den Konzerten findet ihr bei den Terminen von DEAD HEAD DOWN (klick) oder bei den jeweiligen Veranstaltungen auf Facebook.
Für die Klick-Faulen unter euch hier ein paar Daten:
27.04. – Ostbunker, Osnabrück; 6€
28.04. – Logo, Ahaus; 5€
11.05. – Panic Room, Essen; für UMME!

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(DEAD HEAD DOWN beim Mattenschwingen für Malevolent Creation)

KATZENJAMMER kommen mit dem WDR 2 nach Dorsten

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(Katzenjammer beim Essen.Original 2012)

Die Stadt Dorsten hat im Rahmen der Aktion „WDR für eine Stadt“ u.a. ein Konzert mit den Norwegerinnen KATZENJAMMER gewonnen. In diversen Spielrunden setzte sich die stadt im Kreis Recklinghausen Dorsten u.a. gegen Bocholt, Marl und Lengerich durch.
Am 30.06. gibt es neben einem vollen Live-Programm aus den Sendungen MonTalk, RadioQuarks und der WDR 2 Zugabe noch ein großes Open-Air-Konzert mit STEFANIE HEINZMANN, Reamonn’s REA GARVEY und KATZENJAMMER. Ein Tipp noch für diejenigen, die KATZENJAMMER dieses Jahr noch sehen wollen: Auf der Seite von FKP Scorpio gibt es eine Übersicht über die Open-Air-Termine der norwegischen Multi-Instrumentalistinnen.
Mehr Infos zu KATZENJAMMER in Dorsten: WDR2.de

Die Rocklegenden URIAH HEEP & NAZARETH zusammen im Jovel, Münster

Im Rahmen der „Rocklegends in Concert“-Tour kommen die Rocklegenden URIAH HEEP und NAZARETH ins Jovel in Münster. Eigentlich genügen hier wenige Worte, doch um auch den jüngeren Lesern die Bands ein wenig näher zu bringen, hier zwei Einführungen:

Nazareth kann wohl als die berühmteste und erfolgreichste schottische Band überhaupt bezeichnet werden. Die Band beeinflusste maßgeblich die amerikanische Hard Rock Szene der 90er Jahre, dies auch Dank der rauen und unverwechselbaren Stimme des Sängers Dan Mc Cafferty.
So gehört Nazareth zu einer der Lieblingsbands von Guns ’n‘ Roses, die auf ihrem Album „Spaghetti Incident“ ein Stück von Nazareth coverten. Nazareth tourte mit den größten Rock Bands überhaupt. Sie pflegen eine lange Freundschaft mit der Band Deep Purple, dessen Bassist Roger Glover bereits mehrere Platten von Nazareth produzierte. Dan Mc Cafferty sowie der berühmte Bassist Pete Agnew sind bereits seit der Gründung der Band im Jahre 1968 dabei. Der Schlagzeuger Darrel Sweet kam 1999 vor einem Konzert bei einem Herzanfall ums Leben und wurde durch den Sohn des Bassisten, Lee Agnew, ersetzt. Seither wurde kein Studioalbum mehr veröffentlicht.
Doch nun sind sie zurück! Nach dem erfolgreichen und hochgeschätzten Album „Boogaloo“ (1998) erscheint nun nach über 40 Jahren seit Band-Gründung und dem letzten Werk „The Newz“. bereits im März 2011 das langersehnte neue Studioalbum: `BAD DOGZ` Nazareth sind berühmt für ihren rauen und bestimmten Rock, aber auch für ihre wunderschönen Balladen wie „Love Hurts“, einem der berühmtesten Rock-Liebeslieder überhaupt.

Uriah Heep: Ihre Songs sind Klassiker, „Lady In Black“ ein Evergreen. Weltweit haben sie über 30 Millionen Alben verkauft, in 52 Ländern live gespielt. Ein musikalischer Karriere-Querschnitt – von den Anfängen mit „Gypsy“, “Look At Yourself“, „The Wizard“, “Easy Livin’”, „Stealin′“ über „Free Me“ und natürlich „Lady In Black“ bis hin zu Stücken der hoch gelobten, aktuellen CD „Wake The Sleeper“, ihrem 21. Album und natürlich dem im April 2011 folgenden neuen Album!
Das Quartett um Mick Box, das in seinen 40 Jahren 30 Besetzungswechsel verkraften musste, steht spätestens seit dem Einstieg von Schlagzeuger Russell Gilbrook erneut unter Volldampf. Seither gehört der Spagat zwischen In-Nostalgie-Schwelgen und melodramatischem Powerrock für die vielseitige Band wieder zur Selbstverständlichkeit. Ihre Markenzeichen dabei sind ausgefeilter, oft mehrstimmiger Gesang und „schwerlastende Orgelbreitseiten“ (Rocks). Dies bewies das nach einer Figur aus Charles Dickens’ Roman „David Copperfield“ benannte Londoner Quintett hierzulande zuletzt 2008, als es zusammen mit Thin Lizzy auf Tournee war. „Die Pioniere des Hardrock“ (Metal Hammer) brennen bei ihren kraftvollen Shows ein „Rock’n’Roll-Feuerwerk“ ab, „das zwar nach den alten Uriah Heep klingt, dabei aber trotzdem absolut frisch wirkt“ (whiskey-soda.de). Die gegenwärtige Formation hat somit überhaupt nichts gemeinsam mit jenen in die Jahre gekommenen Kultbands, die den längst verblassten Ruhm ihrer Vergangenheit auf Oldie-Nächten mehr oder weniger lustlos-routiniert recyclen und dabei wie eine müde Kopie ihrer selbst wirken. Das stellte auch der Kritiker der Braunschweiger Zeitung fest. Zitat: „Eine der erfreulichen Ausnahmen bilden die 1969 gegründeten Uriah Heep. Mit viel Energie zeigten die fünf Briten, was noch immer in ihnen steckt. Sänger Bernie Shaw samt Mitstreitern waren von Beginn an hellwach und brauchten nicht lange, ihr Publikum mitzureißen. Dabei war den Musikern die Freude am Spiel anzumerken.“

Nun denn, am 19.04. werden die beiden Bands das Jovel beben lassen!
Tickets gibt es ab 41,70€ an „den bekannten Vorverkaufstellen“.
http://www.dmc-music.de

COLOUR HAZE im Komplex in Schüttorf

Auf dem Land sei nix los, was?! Von wegen! Kommenden Freitag spielen COLOUR HAZE im Komplex in Schüttorf. Aufgrund sonntäglicher Gemütlichkeit hier „nur“ die Pressemitteilung:

Colour Haze, deutsche Stonerrock-Band, gilt als eine der stilprägenden gegenwärtigen Bands des Stoner- und Psychedelic Rock.
1994 gegründet, ergab sich 1999 die bis heute aktuelle Bandbesetzung mit Stefan Koglek (Gesang/Gitarre), Manfred Merwald (Schlagzeug) und Philipp Rasthofer (Bass).
Anfänglich starke Black Sabbath-Einflüsse nahmen vor allem mit dem 1999 erschienen Album Periscope zu Gunsten eines unverwechselbaren trockenen, basslastigen Klangbilds ab. Charakteristisch wirkt dabei Kogleks Gitarrenspiel, das zwischen warmen, trancelastigen Melodien und tiefverzerrten Riffparts wandelt. Mit den Alben Ewige Blumenkraft und Los Sounds de Krauts entwickelte die Band ihren Stil mit komplexeren Songstrukturen, Jazz-Elementen und zunehmenden Jamparts kontinuierlich weiter. Resultat waren zum Teil 20-minütige Songs, deren vorläufiger Höhepunkt auf dem 2004 erschienenen selbstbetitelten Album zu finden sind. Auf der Nachfolge-LP Tempel brechen die drei Münchner allerdings mit diesen überlangen, epochalen Strukturen und konzentrieren sich, auch zeitlich betrachtet, auf noch komplexere Arrangements, die wiederum noch stärker jazzig durchsetzt sind, zum Teil sogar weltmusikalische Züge aufweisen. Auch Kogleks Gesang, der stark zurückgenommen und mehr als zusätzliches reines Melodieinstrument fungiert, gewinnt an Komplexität und Variabilität.

Tickets für das Konzert am 20.04. gibt es für 14€ im Vorverkauf, an der Abendkasse sind 17€ fällig.
Infos hier.